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Christophorus-Schule Basel | öffentliche Privatschule

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Stufe um Stufe reifen

Die Kinder und Jugendlichen können an unserer Privatschule in Basel ihre ganze obligatorische Schulzeit nach dem Kindergarten verbringen (Primar- und Sekundarstufe). Die neun Klassen können sie dabei in ihrem Tempo durchlaufen und sich länger Zeit nehmen. Wir unterscheiden Unterstufe, Mittelstufe und Oberstufe. Die Lerngruppen einer Stufe sind jahrgangs- und klassenübergreifend.

Unterstufe (Klassen 1–3)
Die Zeit der Unterstufe ist ein Lernen mit allen Sinnen. Der Lernstoff ist eingebettet in Bilder, Lieder, Bewegungsspiele und Geschichten. Schreiben, Lesen und Rechnen werden so vermittelt, dass die Kinder Buchstaben und Zahlen wirklich erleben können: durch Zeichnen oder rhythmisches Klatschen beispielsweise. Auf diese Weise entdecken die Kinder alle Rechenoperationen und zwei Fremdsprachen. Sie singen, musizieren, rezitieren, spielen Theater, malen und turnen. Sie üben verschiedene Handarbeiten und lernen die Bewegungskunst Eurythmie kennen.

Mittelstufe (Klassen 4–6)
Die Mittelstufe berücksichtigt das Bedürfnis der Kinder nach Lebenssicherheit: Sie wollen verstehen und sich den Anforderungen gewachsen fühlen. Die Grundlagen der Unterstufe werden vertieft und erweitert. Nach dem eher gemüthaften Verstehen kommt ein erstes denkendes Erfassen und Beobachten der Umwelt hinzu. Die Grundlagen der Naturwissenschaften werden eingeführt. Verbunden damit wird das kausale Denken geschult. Die Schülerinnen und Schüler lernen, die eigene Arbeit zu planen, einzuteilen und zu organisieren.

Oberstufe (Klassen 7–9)
Mit der Pubertät rückt die Innenwelt der Jugendlichen immer mehr ins Erleben. Zugleich wollen sie die Welt erfahren und beurteilen. Das Bedürfnis nach Kausalität und dem Erfassen mechanischer Zusammenhänge erwacht. Jetzt bildet sich das logisch-abstrakte Denken vollständig aus. Die Naturwissenschaften werden weiter vertieft. Ein neues Weltinteresse entsteht. Im Unterricht werden Bezüge zum Weltgeschehen und zu Biografien bedeutender Menschen hergestellt. Zur Berufsvorbereitung gehören praktische Erfahrungen in der Arbeitswelt. Gemeinsam suchen Jugendliche und Lehrpersonen den passenden Anschluss: eine Lehre,  die weiterführende Schule oder eine andere passende Lösung.